Musikalische Zeitreise mit der Revue “Berlin, Du coole Sau”

Das Tipi am Kanzleramt entführt auf eine musikalische Zeitreise mit The Capital Dance Orchestra

Das Tipi am Kanzleramt präsentiert die Revue “Berlin, Du coole Sau”. The Capital Dance Orchestra entführt mit seinen beiden grandiosen Sängerinnen Sharon Brauner und Meta Hüper auf eine fulminante musikalische Zeitreise durch die einzigartige Atmosphäre dieser unvergleichlichen Stadt. Und wir verlosen 3 x 2 Tickets.

Musikalische Zeitreise

„Und Berlin war Sodom und Gomorrha“, schrieb Bertolt Brecht 1928 über die Metropole. Mehr als 180 Tanzpaläste und Amüsiertempel wurden zwischen 1926 und 1929 in Berlin eröffnet. Schnelllebig, glamourös und pulsierend war das Leben damals, voller Verlangen nach purem Vergnügen und verruchten Partys. Viel ist seitdem passiert, doch Berlin blieb stets der schlaflose Zufluchtsort vieler Getriebener auf der Suche nach Abenteuern.

Legendäres Nachtleben

The Capital Dance Orchestra mit seinen beiden Sängerinnen Sharon Brauner und Meta Hüper führt mit „Berlin, Du coole Sau“„ durch die letzten 100 Jahre bewegte Geschichte dieser außergewöhnlichen Stadt. Die musikalische Zeitreise wird begleitet von Adele, einer Berliner Toilettendame, die in den 1920er-Jahren noch blutjung, später ergraut aber rüstig, mit Berliner Schnauze vom Glanz und Glamour des legendären Nachtlebens berichtet.

Goldene Ära

Die einzigartige Berlin Revue entführt in die Atmosphäre und an den musikalischen Puls dieser unvergleichlichen Stadt. Von Swing bis Techno, von Marlene Dietrich bis Seeed: The Capital Dance Orchestra schlägt eine Brücke von der goldenen Ära in die Gegenwart dieser einmaligen Metropole.

Diese Berliner Big-Band unter Leitung des Geigers und Produzenten David Canisius verkörpert in ihrer originalgetreuen Besetzung und Ausstattung den Glanz und Glamour der legendären Berliner Tanzpaläste. Die 13 virtuosen Musiker hatten sich zunächst dem mitreißenden Swing der 1920er- bis 1940er-Jahre verschrieben, richten aber inzwischen ihr Augenmerk auch auf andere Stilrichtungen und Epochen der vergangenen 100 Jahre. (red)

Datum: 22. Juli 2021, Text: Redaktion, Bild: Peter Adamik