Berlin-Tempelhof: ufaFabrik eröffnet Freiluft-Bühne mit Masud

Die Tempelhofer ufaFabrik startet in ihre Sommer-Spielzeit. Den Auftakt gibt am 20. Juni der Comedian Masud mit seinem Programm „Fucking Famous“.

Die Tempelhofer ufaFabrik startet in ihre Sommer-Spielzeit. Den Auftakt gibt am 20. Juni der Comedian Masud mit seinem Programm „Fucking Famous“.

Die ufaFabrik nutzt die gelockerten Auflagen des Berliner Senats. Ab 20. Juni finden wieder Veranstaltungen auf der Freiluft-Bühne im lauschigen Sommergarten statt. „Wir vermissen den Trubel und die Gäste, die uns seit über 40 Jahren wie selbstverständlich täglich begleitet haben“, schreibt Sigrid Niemer stellvertretend für das gesamte Team im Internet. Zahlreiche geplante Veranstaltungen fielen in den letzten Wochen der Corona-Krise zum Opfer. Hinter den Kulissen werkeln die Mitarbeiter jedoch eifrig weiter. Etwa an den Live-Streams, die über YouTube und Facebook, auch als Aufzeichnung, zu erleben sind. Außerdem hat die ufaFabrik die Zeit für nötige Reparaturen und Wartungsarbeiten genutzt. „Wir danken allen sehr herzlich, die uns Mut machen und freuen uns auf ein Wiedersehen in der „neuen“ Normalität.“

Absurdität des Alltäglichen 

Diese beginnt am 20. Juni um 20 Uhr mit dem Soloprogramm von Comedian Masud, das unter dem Titel „Fucking Famous“ läuft und „einen abenteuerlichen Ritt durch die Absurdität des Alltäglich“ verspricht. „Messerscharf beobachtet und brutal ehrlich.“ Die Kunst des jungen Mannes beschreiben die Gastgeber als „kindisch-ernste Stand Up-Impro-Comedy“. „Durch Masuds Augen wird die alltägliche Welt zu einem aufregenden Spielplatz voller Fantasie, aber auch bitter-süßer Realität.“ Der Spielbetrieb erfolge natürlich unter Einhaltung der aktuellen Corona-Auflagen. Aufgrund der stark eingeschränkten Zuschauerzahlen werden Interessierte gebeten, die Karten für den Abend mit Masud im Vorverkauf zu erwerben oder online unter vorbestellung@ufafabrik.de zu reservieren. Der Eintritt kostet 19 Euro, ermäßigt 16 Euro und für Studenten (nur im Vorverkauf) 12 Euro. 

Datum: 18. Juni 2020, Text: Lisa Gratzke, Bild: Michel Kitenge