Steglitz-Zehlendorf: Instagram-Aktion soll Kiezläden stärken

Kiez-Bäckerei

Corona-Extras: Unter #kauflokalsz werden Lieferservice und weitere Angebote gelistet.

Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf möchte die kleinen lokalen Geschäfte im Bezirk während der Corona-Krise mit dem Hashtag #kauflokalsz bestmöglich unterstützen. Damit folgt die Verwaltung dem Beispiel von Tempelhof-Schöneberg

Die Gewerbetreibenden müssen sich aktuell an viele Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus halten. Viele haben Wege gefunden, Ihre Waren oder Dienstleistungen weiterhin zu verkaufen, indem Sie beispielsweise ab sofort im Einzugsgebiet liefern oder kontaktloses Abholen ermöglichen. „Ziel der Aktion ist es, die Bürger auf diese neuen Möglichkeiten aufmerksam zu machen, um die kleinen Geschäfte im Bezirk in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen”, teilt das Bezirksamt mit. „Wir möchten ebenso die Kiezläden unterstützen, die leider keine Möglichkeit haben, einen Lieferdienst anzubieten.” Auch diese sollten  nicht vergessen werden.

Kunden wählen Geschäfte aus

Und so ist die Aktion gedacht:  Gewerbetreibende und Kunden können einen Kiezladen ihrer Wahl mit dem Hashtag #kauflokalsz vorstellen und als Beitrag auf Instagram teilen. Alle Beiträge, die diesen Hashtag beinhalten, werden dann auf der offiziellen Instagram-Seite des Bezirksamts geteilt. Bilder und alle Informationen zu den neuen Angeboten und Dienstleistungen können auch per E-Mail an die Adresse presse@ba-sz.berlin.de geschickt werden. „Hier bietet es sich an, ein Blatt Papier mit dem Hashtag #kauflokalsz zu beschriften, das dann vor sich selbst in die Kamera gehalten wird – gerne mit dem Geschäft im Hintergrund”, heißt es aus der Verwaltung.

Die Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung beraten weiterhin betroffene Unternehmer hinsichtlich der aktuell angebotenen Hilfsprogramme. Infos dazu gibt es telefonisch und per Mail.

Weitere Informationen:
wirtschaftsfoerderung@steglitz-zehlendorf.de
(030) 902 99 5 257
(030) 902 99 53 85

Datum: 11. April 2020. Text: Redaktion. Bild: imago images/Gutschalk.