Ein Abend voller Entdeckungen

Buntes Programm zur Langen Nacht der Wissenschaften.

Zur Langen Nacht der Wissenschaft am 9. Juni gibt es wieder zahlreiche Veranstaltungen. Im Bezirk sind vor allem die Charité, das Museum für Naturkunde und die Beuth Hochschule für Technik beliebte Anlaufpunkte für große und kleine Wissenschaftsinteressierte. In der Charité können sich Besucher zum Beispiel um 17 Uhr in einem 30-minütigen Vortrag über die Bedeutung von Zucker bei Krebsdiagnosen informieren, im automatisierten Minibus über den Campus fahren oder die eigene Schilddrüse bei einem Live-Ultraschall beobachten. Im Naturkundemuseum wiederum stehen einige Sonderausstellungen auf dem Programm. Dazu gibt es Informationen zur Nachtigall und ihren Brutgebieten in Berlin, eine App, mit der man Vogelstimmen und Pflanzen erkennen kann sowie einige Aktionsstände im beliebten Sauriersaal, natürlich mit Fossilien und dem T-Rex „Tristan Otto“.

Beuth Hochschule

Natürlich gibt es auch einige Programmpunkte in der Beuth Hochschule für Technik. Bereits vor dem Höhepunkt, dem großen Feuerwerk um 22.50 Uhr, haben Besucher Möglichkeit, an musikalischen Lesungen für Kinder teilzunehmen. Im Container auf dem Campus, Luxemburger Straße 10, können sie zudem ein eigenes, professionelles 360-Grad-Video produzieren. Los geht es um 17 Uhr an der BeuthBox, Eingang links. Bei einem weiteren Mitmach-Experiment können sich Besucher mittels einer VR-Brille in einem virtuellen Raum mit anderen Leuten treffen oder in einer virtuellen Stadt spazieren gehen. Klingt interessant? Los geht es ebenfalls ab 17 Uhr, Haus Grashof, Foyer, Untergeschoss gegenüber der Cafébar. Wer mehr zu dem gesamten Programm der berlinweit stattfindenden Langen Nacht der Wissenschaften erfahren möchte, findet Infos online.

Datum: 1. Juni 2018, Text: Redaktion, Bild: Beuth Hochschule für Technik Berlin © Zarko Matovic