Messe zeigt Eltern und Schülern Wege in einen sicheren Beruf

36 regionale und überregionale Arbeitnehmer stellen sich im Oberstufenzentrum TIEM in Haselhorst interessierten Mädchen und Jungen mit ihren Angeboten vor.

Darf Mama sich da einmischen? Wohl eher nicht! Wenn es um die berufliche Zukunft geht, sollten junge Menschen möglichst ganz auf ihre eigene Entscheidung vertrauen. Bei der Suche nach einer geeigneten Ausbildung, einem Studium oder anderen Möglichkeiten, können Eltern ihre Kinder aber gerne begleiten. Der „parentum – Eltern+Schülertag für die Berufswahl“ am 14. Oktober im Oberstufenzentrum TIEM, Goldbeckweg 8, bietet dazu von 10 bis 14 Uhr die ideale Gelegenheit. Egal ob Schüler oder Studienabbrecher, Kurzentschlossener oder Langzeitplaner, mit oder ohne Eltern: Hingehen darf jeder, für den das Thema Berufswahl wichtig ist. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Namhafte Unternehmen

Die Messe ist voll und ganz auf die Informationsbedürfnisse von Eltern und ihren Sprösslingen eingestellt. 36 regionale und überregionale Aussteller haben sich angemeldet. Mit dabei sind namenhafte Unternehmen wie beispielsweise die BMW Group, Siemens, Deutsche Bahn, Bayer, Vattenfall oder Bausch+Lomb. Ebenso begehrt sind aber auch das Evangelische Johannesstift, die Oberhavel Kliniken oder die Euro Akademie. Für Studieninteressierte stehen unter anderem die TH Brandenburg und die EBC Hochschule zur Verfügung. „Die persönlichen Gespräche mit den Ausstellern sind eine hervorragende Möglichkeit, Kontakte für die Zukunft zu knüpfen“, weiß Projektleiterin Kristina Büttner vom Veranstalter IfT Institut für Talententwicklung. Daraus können sich Praktika oder Ausbildung entwickeln.

Hürden meistern

In Vorträgen präsentieren Personalverantwortliche wertvolle Tipps, worauf es bei der Bewerbungsmappe und im Vorstellungsgespräch ankommt, wie die perfekte Online-Bewerbung aussieht und wie Jugendliche die Hürde Einstellungstest meistern können. Auch Studienabbrecher stehen die Türen zur Messe offen. Sie stehen bei Ausbildungsbetrieben hoch im Kurs und sollten die Chance ergreifen, sich vorzustellen.

(red)