Jüdische Kunst am Ku’damm

Vor der Schoa lebten Hunderttausende von ihnen in Charlottenburg und Wilmersdorf. An die Vergangenheit und das Wiederaufblühen des jüdischen Lebens im Bezirk soll ab kommendem Sommer eine Skulptur erinnern. Geplant ist die Aufstellung eines vier mal vier Meter großen Leuchters in Form eines stilisierten Davidsterns.

Die vom Pariser Künstler Arik Levy geschaffene Skulptur soll ein Leuchtzeichen für das jüdische Leben Berlins sein. Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann nennt das Projekt „einen großen Gewinn für Berlin“. Der Leuchter soll der erste Schritt zu mehr Aufmerksamkeit für jüdische Künstler in der Stadt sein.

(red)