Die Pandas sind da

Tiere: Der Berliner Zoo hofft auf Nachwuchs.

Nach langen Verhandlungen sind die beiden chinesischen Riesenpandas „Meng Meng“ (Träumchen) und „Jiao Qing“ (Schätzchen) bereits Ende Juni  in Berlin angekommen. Der Berliner Zoo zeigt nunmehr als einziger Tierpark in Deutschland Pandas – und hofft auf Nachwuchs, denn der Zoo Berlin verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Haltung der beliebten Bären. Damit die neuen Bewohner sich auch wohlfühlen, begann der Zoo Ende vergangenen Jahres mit dem Bau eines neuen und 5.280  Quadratmeter großen Panda-Geheges mit Pagoden, Kletterspielplatz und Verbindungstunnel. Die Kosten:   fast zehn Millionen Euro. Pünktlich zum Einzug der neuen Gäste  wurde es fertiggestellt. Die Tiere stammen aus der Zuchtstation Chengdu im Südwesten Chinas. Sie sind Leihgaben auf 15 Jahre, die auch als Teil der chinesischen Diplomatie verstanden werden. Charlottenburg-Wilmersdorf selbst hat seit zehn Jahren eine freundschaftliche Beziehung zu Dongcheng, einem Innenstadtbezirk der Hauptstadt Peking.

(red)