Andere glücklich machen

Einstieg: Ausbildung mit Zukunft im Sanitärhandwerk.

Handwerk hat nicht nur goldenen Boden, sondern auch Berufsbilder, die andere glücklich machen – zum Beispiel mit einem traumhaften neuen Badezimmer. Denn das Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk bietet Berufseinsteigern vielfältige Möglichkeiten, ihre Talente im Handwerklichen, aber auch im beratenden Kontakt mit Menschen zu entfalten. Sowohl im technischen wie auch im kaufmännischen Bereich bieten sich interessante Einstiegsmöglichkeiten, auch ohne Abitur erfolgreich durchzustarten.

Gute Chancen

Bedarf an Azubis für Anlagenmechaniker der Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik sowie an Kaufleuten im Büromanagement vermelden zum Beispiel die Mitgliedsunternehmen bei „Die Badgestalter“. Unter dieser Marke haben sich Handwerksunternehmen zusammengeschlossen, die sich einem hohen Qualitätsanspruch gegenüber ihren Kunden verpflichtet haben. Die Unternehmen sind in der Regel deutlich größer als der Durchschnitt aller SHK-Handwerksbetriebe und bieten daher gute Ausbildungsmöglichkeiten sowie Chancen, nach der Ausbildung im Betrieb zu bleiben und sich entsprechend den eigenen Zielen und Vorstellungen weiterzuentwickeln.

Geld verdienen von Anfang an

Die Aufstiegsmöglichkeiten sind dank des dualen Bildungssystems im Handwerk sehr gut. Anders als Abiturienten und Studenten verfügt der Auszubildende bereits während der Ausbildungszeit über ein eigenes Einkommen. Klassisch kann er sich als Geselle und Meister weiterentwickeln, bis hin zur Eröffnung eines eigenen Unternehmens. Es gibt aber auch weitere Aufstiegsmöglichkeiten, etwa ein vollwertiger Studienabschluss. Daneben bieten sich Weiterqualifizierungen an, mit denen spezifische Fähigkeiten erworben und vertieft werden können zum Beispiel im Kundenkontakt und der Beratung oder als Dipl.-Badgestalter (SHK) in der innenarchitektonischen Planung von Badezimmereinrichtungen.

djd, Bild: djd/die-badgestalter.de