Filme, die mit den neuen Nachbarn entstehen

Projekt: „Wir sind Marzahn-Hellersdorf“ bringt  Menschen zusammen.

Seit 2016 kümmert sich das Projekt „Wir sind Marzahn!“ darum, zugezogenen Menschen eine Stimme zu geben. Jetzt startet „Wir sind Marzahn!“ mit einer Filmreihe für und mit den Bewohnern. Dazu produzieren Geflüchtete und Menschen mit Migrationshintergrund aus dem Bezirk  unter Anleitung kurze dokumentarische Filmbeiträge, in denen sie sich mit ihrer Flucht- und Migrationsgeschichte auseinandersetzen – gemeinsam in Gruppen mit alteingesessenen Marzahn-Hellersdorfern.

Die professionellen Filmemacherinnen Eva-Luise Volkmann und Hanne Klaas leiten die Workshops. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Unabhängig von Alter oder Sprachkenntnissen ist es lediglich wichtig, Spaß und Neugierde mitzubringen. Los geht es ab Mai 2017. Innerhalb von  vier bis sechs  Wochen können die Teilnehmer dann ihren Film auf der Leinwand präsentieren. Alle Details und Termine können auf der Facebook-Seite „Wir sind Marzahn“ eingesehen werden. Nach Ende des Projekts werden die Filme im Bezirk und berlinweit sowie online gezeigt. „Wir möchten damit andere Sichtweisen gegenüber den dargestellten Menschen eröffnen“, sagt André Lossin, Geschäftsführer der Volkssolidarität Berlin.  Weitere Infos zu diesem Projekt sind über Cordula Bienstein  per E-Mail oder telefonisch erfahrbar. Unter diesem Kontakt sind auch die Anmeldungen für dieses  Projekt möglich.

Telefon: (030) 547 085 21

E-Mail:  msd@volkssolidaritaet.de

red, Bild:  Volökssolidarität