Die Fitnessbranche als Jobmotor

Der Bedarf an qualifiziertem Personal im Fitnessbereich ist hoch.

Der Fitness- und Gesundheitsmarkt in Deutschland wächst weiter. Das belegen die „Eckdaten der Deutschen Fitness-Wirtschaft 2017“, die jährlich vom Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG und dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte veröffentlicht werden. Demnach liegt die Anzahl der Mitglieder in Fitnessstudios erstmals über zehn Millionen, das ist ein Plus von 27 Prozent in den letzten fünf Jahren. Die Zahl der Studios hat sich im gleichen Zeitraum um 15 Prozent auf etwa 8.700 erhöht. Ein nebenberuflicher Einstieg in diese wachsende Branche bietet somit Perspektiven und sehr gute Karrierechancen.

Nachfrage groß

Der Bedarf an qualifiziertem Personal wie etwa Personal-Trainer, Kursleiter oder Ernährungscoaches ist hoch. Für die vielfältigen Aufgaben, die bis hin zum Management eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens reichen, kann man sich durch nebenberufliche Lehrgänge fit machen – etwa bei der BSA-Akademie, die bundesweit über mehr als 20 Lehrgangszentren verfügt. Insgesamt über 60 staatlich geprüfte und zugelassene Lehrgänge verbinden Fernunterricht und kompakte Präsenzphasen. Das modulare Lehrgangssystem ermöglicht eine schrittweise Qualifikation von Basislehrgängen für Einsteiger wie etwa der „Fitnesstrainer-B-Lizenz“ über Aufbaulehrgänge wie dem „Athletiktrainer“ bis hin zum Beruf etwa als Fitnessfachwirt IHK.

Wer ein Studium in der Fitness, Sport- und Gesundheitsbranche mit einer beruflichen Ausbildung kombinieren möchte, für den eignen sich die dualen Bachelor-Studiengänge an der staatlich anerkannten privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Sie bestehen aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen von zwei bis fünf Tagen alle vier bis sechs Wochen sowie einer betrieblichen Ausbildung. Bachelor-Studierende profitieren durch einen staatlich anerkannten Hochschulabschluss und einschlägiger Berufspraxis im Rahmen einer Festanstellung mit einem Azubigehalt. Unternehmen profitieren wiederum davon, dass die Studierenden ihr erlangtes Fachwissen unmittelbar in der betrieblichen Praxis anwenden können. Dazu zählen bereits über 3.850 Ausbildungsbetriebe, wie etwa Fitness- und Gesundheitsunternehmen, Arzt- und Physiotherapiepraxen oder Unternehmen mit einem eigenen betrieblichen Gesundheitsmanagement. Die DHfPG bietet zusätzlich zwei Master- und einen MBA-Studiengang an.

Weitere Informationen unter: www.dhfpg.de

djd, Bild: Pexels/Victor Freitas