Neue Nachbarschaften entstehen

Projekte zur Integrationsförderung.

Berlin wächst stetig. Neben denen, die sich bewusst für die Stadt als Lebensort entschieden haben, kamen in den vergangenen zwei Jahren verstärkt Menschen hierher, die aus ihrer Heimat vor Krieg, Hunger oder Vertreibung flüchten mussten. Diese Neu-Berliner gut zu integrieren, ist eine der großen Herausforderungen der kommenden Jahre. Das neue Integrationsmanagement „BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften“ soll diese Aufgabe künftig an insgesamt 20 Standorten im Umfeld von großen Flüchtlingsunterkünften übernehmen.

Bereits im April starten die ersten Teams in den Quartiersmanagementgebieten Kosmosviertel (Treptow-Köpenick), Marzahn Nord (Marzahn-Hellersdorf) sowie Falkenhagener Feld West (Spandau). Das Projekt soll die Gemeinschaft im Kiez stärken und so den Geflüchteten die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtern. Das Projekt ist laut Senat beteiligungsorientiert und soll die tatsächlichen Bedürfnisse der Bürger berücksichtigen.

(red)