Ungarn bietet mehr als nur Salami

Messe: Ungarn ist dieses Jahr Partnerland der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

Ungarn, das Partnerland der diesjährigen Internationalen Grünen Woche, wird vom 20. bis 29. Januar in Berlin seine Traditionen und kulinarischen Highlights präsentieren. Besucher können in der gesamten Messehalle 10.2. auf rund 1.600 Quadratmetern das Land kennenlernen. Mehr als 20 Aussteller präsentieren sich. Mit dabei sind bekannte Produkte wie Salami genauso wie hausgemachte regionale Produkte von Kleinerzeugern. Das reiche Angebot beinhaltet auch geräucherte Fleischwaren einheimischer Nutztiere, darunter das Ungarische Steppenrind oder Mangalica-Schwein. Weitere Spezialität sind „sauereingelegtes Gemüse“ aus Vecsés, kaltgepresste Öle sowie Süßspeisen wie Honig, Baumstriezel oder hausgemachte Strudel – und natürlich der Wein, etwa aus dem berühmten Anbaugebiet Tokaj.

Stöbern, entdecken und kosten können alle probierfreudigen Besucher in der neu konzipierten Halle 12. Ganz ausgefallen ist „Schwarzes“ Essen, das mit medizinischer Pflanzenkohle und Sepia-Tinten schwarz gefärbt ist und Speisen wie schwarze Pommes und schwarze Currywurst, Black Metal Hacksteak und schwarze Brötchen und Semmeln auf den Tisch zaubert. Aus einem original englischen Bus gibt es unter anderem Fudge, die auch als weiche Karamell- oder Toffee-Bonbons bezeichnet werden. Die Internationale Grüne Woche findet auf dem Messegelände am Funkturm statt. Über 1.600 Aussteller aus rund 65 Ländern präsentieren sich auf der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Geöffnet ist die Messe täglich von 10 bis 18 Uhr, am „Langen Freitag“ (27. Januar) von 10 bis 20 Uhr. Die Tageskarte kostet 14 Euro, ermäßigt zehn Euro, an den Sonntagen zehn bzw. fünf Euro.

red/mh, Bilder: Messe Berlin