Mehr als Rohre verlegen

Beruf: Gute Aussichten für Sanitär- und Heizungs-Handwerker.

Die sichere Versorgung mit Energie und Wärme, eine kontrollierte Wohnraumlüftung, eine verbesserte Wasserbereitung und der Komfort im Bad stehen im Mittelpunkt, wenn es um eine Karriere im Sanitär-, Heizungs- und Klima-Fachhandwerk (SHK) geht. Die Aussichten, als Unternehmer, Meister, Techniker, Geselle oder Kaufmann dort beruflich erfolgreich zu sein, sind gut.

Neue Anforderungen

Die Berufsbilder der Branche gehen heute weit über die Installation von Wasserleitungen oder Heizungsrohren hinaus. „Gebäude sind zu komplexen technischen Organismen geworden. Die erneuerbaren Energien stellen neue Anforderungen an die Planung und Installation umweltfreundlicher und effizienter Heizsysteme. Und das Bad als Wellnesszone stellt Badgestalter ebenfalls vor spannende Aufgaben“, so Holger Kachel, Vorstand der SHK Einkaufs- und Vertriebs-AG.

Karriere machen

Entsprechend vielfältig sind heute die Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten, die die Branche bietet. Ob Hauptschüler, Realschüler oder Abiturient, für jeden Schulabsolventen bieten sich gute Chancen. Informationen sowie eine Vielzahl von Angeboten für Berufseinsteiger und Berufserfahrene bietet die Branchenplattform. Sie wird von 900 Fachbetrieben genutzt, die sich unter den Marken „Meister der Elemente“ und „Die Badgestalter“ zusammengeschlossen haben. Dazu gehören auch hohe Standards bei der Ausbildung, Weiterbildung und den langfristigen beruflichen Perspektiven. Technik und Handwerk, Finanzen, Verkauf und Beratung. Karrierechancen bietet die Branche sowohl im technischen und handwerklichen Bereich als auch in Planung, Beratung und Verkauf bis hin zu geschäftsführenden Tätigkeiten und der Gründung oder Übernahme eines eigenen Betriebs. Neben den klassischen Berufsbildern des Anlagenmechanikers im SHK-Handwerk sowie in Büro und Finanzen gibt es heute auch Möglichkeiten, etwa als Badplaner, im Kundendienst oder im Personalwesen erfolgreich zu sein. Mit Weiterbildungen steht der Weg zum Meister und selbst zu einem Hochschulabschluss offen.

djd, Bild: djd/www.meister-der-elemente.de