Erster Spatenstich

Spielplatz: 350.000 Euro Investitionen mit neuem Konzept.

Die Sanierungsmaßnahmen am Spielplatz an der Rathauspromenade in Wittenau in unmittelbarer Nähe zu Häusern der Baugenossenschaft Reineckes Hof eG haben begonnen. Der erste Spatenstich wurde vorgenommen.

Mehr Lebensqualität

„Unter Beteiligung der Kinder der angrenzenden Peter-Witte-Grundschule hat das Bezirksamt ein neues Konzept für den Spielplatz erarbeitet“, so Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU) beim ersten Spatenstich: „Reinickendorf investiert hier 350.000, um beispielsweise den Kleinkindspielbereich zu vergrößern und ihn mit neuen Spielgeräten auszustatten. Damit erhöhen wir weiterhin die Attraktivität und Lebensqualität in unserem Bezirk, insbesondere für junge Familien. Insgesamt verfügt Reinickendorf übrigens über 78 Spielplätze. Jährlich werden fünf davon komplett saniert oder umgestaltet.“ „In erster Linie war für den Bezirk wichtig, dass wir ein Konzept entwickeln, das in Zusammenarbeit mit den Anwohnerinnen und Anwohnern entsteht“, fügt Baustadtrat Martin Lambert (CDU) hinzu: „Aus diesem Grund ließen wir die Kinder über das Thema des Spielplatzes entscheiden. Die Bauarbeiten beginnen Ende Juli. Mitte Oktober 2016 werden sie voraussichtlich beendet sein. Dann steht einem ausgiebigen Erkunden und Erforschen nichts mehr im Weg.“

In diesem Jahr werden noch drei weitere Spielplätze erneuert. Dabei handelt es sich um die Spielflächen in der Waldshuter Zeile in Waidmannslust, der Sommerfelder Straße in Borsigwalde, der Almazeile in Konradshöhe. Für die anstehenden Sanierungsmaßnahmen werden rund eine Million Euro werden aufgewendet. Der Robinson Crusoe-Spielplatz an der Malche wurde erst im Sommer dieses Jahres für eine halbe Million Euro saniert.

Viel Einsatz

Bereits in den vergangenen Jahren ließ es sich der Bezirk einiges kosten, um den Reinickendorfer Kindern neue Möglichkeiten zum Springen, Klettern und Balancieren zu bieten. Eine stolze Anzahl von 16 Spielplätzen wurde seit 2011 für rund 3,4 Millionen Euro saniert.

red., Bild: Bezriksamt Reinickendorf