26 Stunden Entdecken

Umwelt: Zum „Langen Tag der StadtNatur” veranstaltet Berlin „Einmal Natur mit Alles”.

Zu einem „süßen Ausflug zu wilden Bienen“ lädt Märchenerzählerin Dagmar Eichhorn ein: „Bienen zu Gast bei uns“ – Geschichten für Jung und Alt aus dem Reich der Märchen und ihren Königinnen. Zu hören am Sonntag, 19. Juni, ab 14 bis 17 Uhr, anlässlich des „10. Langen Tages der StadtNatur“ im Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin am Teufelssee. Gleich neben dem Teufelsberg in der Nähe des S-Bahnhofs Heerstraße. Dieses „Kleinod mitten im Grunewald“ öffnet an diesem Tag ab 12 Uhr seine Türen. Bis 18 Uhr können hier unter anderem im Kräutergarten Bienenkraut, Kuhblume und Tausendschön entdeckt, auf der Wiese essbare Wildpflanzen gefunden und Tipps zum Anlegen von Kräuterspiralen geholt werden. Giftige Pflanzen werden bei einer Botanischen Führung gezeigt.

Kinder kostenlos

Beginnend am Samstag, 18. Juni, ab 16 Uhr bis Sonntag, um 18 Uhr, finden an insgesamt 150 Orten in allen zwölf Berliner Bezirken 495 Veranstaltungen statt. 26 Stunden „Einmal Natur mit Alles“ mit Führungen, Wanderungen, Mitmachaktionen, Rad- und Kanutouren und Bühnendarbietungen. Die Tickets für die gesamte Veranstaltungspalette kosten sieben, ermäßigt fünf Euro, für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren kostenfrei. Vorab zu kaufen in Kaisers-Filialen, Bio-Märkten, BVG-Kunden- und Servicezentren, Thalia-Buchhandlungen und online. Oder kurzentschlossen direkt vor Veranstaltungsbeginn für eine Veranstaltung zum Preis von vier Euro.

Aus Rücksicht auf ungestörte Naturerlebnisse ist die Mitnahme von Hunden nicht gestattet (außer bei der Veranstaltung „Heilkräuter für Tiere“ in der Domäne Dahlem). Informationen zu Veranstaltungen in Begleitung von Bezirksbürgermeistern und Abgeordneten, Barrierefreiheit und Online-Ticketkauf unter 030 26 39 41 41 und www.langertagderstadtnatur.de. Freie Plätze von reservierungspflichtigen Veranstaltungen können online und telefonisch reserviert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.langertagderstadtnatur.de

red./cp, Bild: Stiftung Naturschutz Berlin