Fotografie verbindet

Kunst: Drei Institutionen, zwei Häuser, eine Kooperation.

C/O Berlin, die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin und die Helmut Newton Stiftung vertiefen seit dem 1. Juni inhaltlich und organisatorisch ihre Zusammenarbeit. Die Kunst profitiert.

Weltweite Rarität

Mit dem Umzug von C/O Berlin nach Charlottenburg sind seit Herbst 2014 drei international renommierte Institutionen für Fotografie am Bahnhof Zoo ansässig – diese räumliche Nähe ist weltweit eine Besonderheit. Die Ergebnisse des bisher nur internen Austausches werden nun auch  in unterschiedlichen Formaten erstmals für die Besucher öffentlich sichtbar. Und zwar ab sofort!

Inhaltliche Ausstellungskooperation Privatheit versus Öffentlichkeit, Freiheit versus Kontrolle – durch die zunehmende Digitalisierung ist die Rolle der visuellen Medien bei Überwachung und Transparenz längst zu einem großen gesellschaftlichen Thema geworden. Daher präsentieren C/O Berlin und das Museum für Fotografie im Frühjahr 2017 erstmals drei inhaltlich aufeinander abgestimmte Ausstellungen mit historischen und aktuellen künstlerischen Positionen.

Kuratoren führen

Die Kuratoren von C/O Berlin, der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek und der Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie laden am ersten Donnerstag jeden Monats zu gemeinsamen Führungen durch ihre Häuser ein. Sie zeigen Neues und Verbindendes an ausgewählten Fotografien in den verschiedenen Ausstellungen und führen einen häuserübergreifenden Dialog der Bilder. Folgende Führungen stehen fest: am 7. Juli mit Matthias Harder, am 4. August mit Ann-Christin Bertrand und am 1. September mit Ludger Derenthal. Besucher, die sich an einem Tag die Ausstellungen bei C/O Berlin und im Museum für Fotografie ansehen möchten, erhalten ab sofort bei der jeweilig anderen Institution eine Ermäßigung von zwei Euro auf den Normalpreis beziehungsweise einen Euro auf den ermäßigten Eintritt.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.co-berlin.org

red