Fit für die Weltmeere

Familiäres Klima: Studiengang Seeverkehr, Nautik, Logistik an der FH Flensburg.

Unterwegs auf den Weltmeeren, Verantwortung für viele Menschen und fremde Länder und Kulturen kennenlernen: Wer sich für einen Beruf in der Seefahrt entscheidet, kann so einiges erleben. Das Studium an der FH Flensburg ist familiär geprägt, der Praxisbezug hoch, die Kontakte zwischen Studierenden und Lehrenden sind eng. „Wir bilden in kleinen Gruppengrößen global handelnde und denkende, weltoffene Praktiker aus“, betont Kristof Gatermann aus der Abteilung Kommunikation der Hochschule. Der weitläufige, grüne Campus sei mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen und biete ein abwechslungsreiches Studentenleben auch abseits des Hörsaals mit sportlichen Aktivitäten wie einer Segel-AG, einer Tretboot-AG oder dem Fitness-Club. Das Studium beginnt für zukünftige Kapitäne mit einem halbjährigen Praktikum an Bord. Bevor im achten Semester mit der Bachelor-Thesis die Ausbildung abgeschlossen ist, steht noch einmal ein Praxissemester auf einem Schiff auf dem Studienplan. Schiffsmechaniker und Nautische Offiziersassistenten erreichen ihr Ausbildungsziel bereits nach sechs Semestern. Aufgrund umfangreicher Neubauprogramme in der Containerschifffahrt und der derzeitigen Altersstruktur der Schiffsführungen haben Studienabsolventen beste Perspektiven auf eine schnelle Karriere an Bord. Mit Berufserfahrung in der Schiffsführung und dem Logistik-Schwerpunkt des Studiums ist zudem jederzeit der Wechsel in anspruchsvolle Landpositionen möglich. Alle Informationen zum Studiengang sowie zu den entsprechenden Terminen gibt es online. In sechs Schiffsführungs- und einem Maschinenraum-Simulator können unter realistischen Bedingungen die Weltmeere befahren werden. „Damit zählen wir zu den fortschrittlichsten Ausbildungszentren Europas“, betont Kristof Gatermann. Zugleich bedeute ein Studium in Flensburg viel Lebensqualität: „Man kann studieren, wo andere Urlaub machen, die Nähe zu Dänemark und zur Ostsee spricht für sich.“

djd / Bild: djd/Fachhochschule Flensburg