Berliner Abendblatt - Ihre Wochenzeitung für die Hauptstadt

 

Kurzportrait

Das Berliner Abendblatt erscheint im Verlag BVZ Anzeigenzeitungen GmbH,  einer 100%-igen Tochter des Berliner Verlages, in dem u. a. auch die Berliner Zeitung, der Berliner Kurier und das Stadtmagazin tip erscheinen.
Mit einer wöchentlichen Auflage von mehr als 1,2 Mio. Exemplaren ist das Berliner Abendblatt eine der größten Anzeigenzeitungen Europas und wird kostenlos in den wirtschaftlich attraktiven Kerngebieten aller Berliner Stadtbezirke verteilt. Das moderne, ansprechende Layout und die engagierte lokale Berichterstattung haben die Zeitung in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil im Leben der Hauptstädter gemacht.
Zur Verlagsgruppe BVZ Anzeigenzeitungen GmbH gehört außerdem auch die zweimal wöchentlich kostenlos erscheinende Anzeigenzeitung Warnow Kurier in Rostock.

Chronik

1991   Gründung der G+J Verlags- und Vertriebs-GmbH mit Sitz in Hamburg.
Büroräume in der Chausseestraße in Berlin-Mitte werden bezogen.
Das Berliner Abendblatt erscheint erstmals am 2. Oktober in den Bezirken Pankow/Weißensee, Mitte/Friedrichshain, Treptow/Köpenick und Marzahn/Hellersdorf, ab 30. Oktober folgen die Ausgaben Prenzlauer Berg und Lichtenberg/Hohenschönhausen.
 
1994

Der Verlag ändert seinen Namen: G+J Anzeigenzeitungen GmbH.
Das stete Wachstum hat den Umzug in die Grünberger Straße (Friedrichshain) zur Folge.
 

1996

Im Sommer präsentiert sich das Berliner Abendblatt erstmals im Westteil der Stadt: die Ausgaben Reinickendorf, Neukölln und Tempelhof starten am 17. Juli, gefolgt von Spandau am 24. Juli und Steglitz/Zehlendorf am 31. Juli.
 

1998

Das Berliner Abendblatt erscheint am 4. November zum ersten Mal in Schöneberg.
 

1999

Am 6. Januar startet die Ausgabe Tiergarten, Charlottenburg folgt am 29. September.
 

2000

Neben dem operativen wird auch der juristische Sitz nach Berlin verlegt.
 

2001Gegen Ende des Jahres, am 21. November, erscheint das Berliner Abendblatt erstmals in Kreuzberg.
 
2004

Die Zugehörigkeit der G+J Anzeigenzeitungen GmbH zur Unternehmensgruppe des Berliner Verlages wird durch den Umzug in das Verlagsgebäude am Alexanderplatz (Berlin-Mitte) unterstrichen.
 

2005

Das Berliner Abendblatt schließt am 5. Januar den letzten "weißen Fleck" auf der Landkarte und erscheint mit der noch fehlenden Lokalausgabe in Wilmersdorf.
Die Gesamt-Auflage der Zeitung beträgt mehr als 1,2 Millionen Exemplare. Im Dezember 2005 wird der Berliner Verlag von der anglo-amerikanischen Investorengruppe um den Medienunternehmer David Montgomery übernommen. Aus der G+J Anzeigenzeitungen GmbH wird die BVZ Anzeigenzeitungen GmbH. Diese ist eine 100 %-ige Tochter des Berliner Verlages.

2008

 

Das Berliner Abendblatt erscheint ab September 2008 immer sonnabends. Zugleich wird das Layout angepasst, die Zeitung hat nun wieder in ganz Berlin einen einheitlichen roten Titel-Schriftzug. Das redaktionelle Portfolio enthält neben aktuellen Lokalberichten, Auto, Reise, Gesundheit und Immobilien nun auch den Bereich Sport mit interessanten Vorberichten für das Wochenende.

2009

Der Berliner Verlag, alleiniger Gesellschafter des Berliner Abendblattes, wird im Frühjahr vom traditionsreichen Medienhaus M. DuMont Schauberg (Köln) übernommen. Damit gehört auch das Berliner Abendblatt wieder zu einem klassischen Zeitungsverlag.